
Die Sonne und der Mond waren Zeugen ihrer heiligen, unermüdlichen Arbeit im Turm. Die Morgen- und Abenddämmerung hinterließen Spuren der Zeit auf dem steinernen Altar. Die Welt veränderte sich, nicht aber die heiligen Worte des Gebets in ihrem Herzen, die zu einer nie verwelkenden Blume erblühten.