
In der sterblichen Welt war das Wort „Mensch“ nichts Besonderes, verbarg aber eine unermessliche Tiefe. In Gewänder gekleidet und von zahllosen Gesichtern geschmückt, waren alle sieben Emotionen und sechs Begierden in einer einzigen Hülle vereint. Dieses lautstarke, sich ständig verändernde Gemälde aus Leid und Freude, eine Schriftrolle flüchtiger Leben, erschien den Chroma-Antlitzen wie ein Traum oder ein Schauspiel.