
Im Schein der Laterne schlug sie das Buch auf, als die Nacht still wurde. Die Kunst des Laternenbaus schwebte durch ihre Gedanken, jede Zeile sickerte in ihre Träume. Ihr Herz folgte dem Schein der Kerze, rein und unbeeinflusst. Während sie den Laternenkanon studierte, spürte sie keine Müdigkeit – nur einen ruhigen Geist, klar wie ein Spiegel.