
Wann immer sie sich erschöpft und verloren fühlte, erklang der Schwur ihres Traumes in ihr: „Wenn die Saat aufgeht, dann jage dem klaren Himmel nach.“ Diese Sehnsucht war schon lange in ihr Blut gesunken, hatte Flügel angenommen und wartete nur noch auf den Moment des Aufbruchs.