
Azurblaue Federn treiben im Wind und Regen, Treueschwüre werden im Feuer des Krieges abgelegt, und Drachenschuppen verblassen vor dem Morgengrauen … Der Seelenstrom fließt weiter, reinigt nichts, trägt jede Brillanz und jede Narbe. Die Seelen halten inne und blicken zurück, ihre Augen so schwer von der Vergangenheit, dass sie das schimmernde Licht des Weges kaum erfassen können.

Gezeiten ohne Wiederkehr
