
Als sie zum ersten Mal den flüchtigen Schein der menschlichen Welt erblickte, regte sich eine leise Melancholie – ein schwaches, aber anhaltendes Bedauern, ein sanfter, aber nicht endender Groll. Der Verstand konnte alle Richtungen wahrnehmen, doch der Körper blieb einem Ort verhaftet. Das war der Kummer der Jade: strahlend und glänzend und doch für immer einsam. Obwohl sie mit fließendem Licht geschmückt war, gehörte sie nicht zur Welt der Sterblichen und konnte weder ihre Freuden noch ihren Kummer kennen.

Spuren von Chroma
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