
Der Mond nahm zu und wieder ab, Jahr für Jahr, immer derselbe. Als Tänzerin vom Schicksal gesegnet, erfüllte sie das Gelübde ihres Lebens. Geboren wie die Dunkelheit des neuen Mondes, wurde sie allmählich voll und strahlend. Als die Seele des Tanzes unter dem verbliebenen Schein einer jadefarbenen Mondsichel verblasste, war die Szene einsam und trostlos, und doch war dies nichts anderes als eine Rückkehr in die unendliche, unerforschte Weite des Lebens.

Spuren von Chroma
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