
Ihr Freund fiel, und Himmel und Erde wurden still. Die heftigen Winde verstummten, die Wolken hingen regungslos. Die Berge in der Ferne verharrten in stummer Trauer, und das fließende Wasser trug den Kummer lautlos weiter. Sie blickte auf den Ort, an dem einst Gespräche stattgefunden hatten, und ihre Gedanken schwankten zwischen Anwesenheit und Abwesenheit, sehnten sich nach der verschwundenen Stimme und Gestalt und fragten sich gleichzeitig nach der kalten Gleichgültigkeit des Schicksals.

Spuren von Chroma