
In der schimmernden, göttlichen Jade spiegelte sich die Müdigkeit zwischen den Augenbrauen der Erzählerin, und darin all ihre Hilflosigkeit, wider. Sie zeichnete leise die schwächsten Emotionen auf, die in ihrem Herzen verborgen lagen, und bewahrte Reuegefühle tief in ihrem Inneren. Obwohl die Jade einen Geist besitzt, bleibt sie die Essenz von Bergen und Flüssen – ein stiller Gast von Himmel und Erde. Ihr Körper steht wie ein hoher Gipfel, unnachgiebig, regungslos. Ihre Lippen sind versiegelt wie gefrorenes Eis. Wie könnte ihr auch nur ein einziges Wort entweichen?

Spuren von Chroma