
Sie teilte den Atem des Himmels und der Erde und fragte sich, warum manche mit Hingabe leben und sterben konnten, während sie eine ewige, stille Beobachterin blieb – ein Wesen, das fühlte und doch machtlos war. Darüber nachzudenken, durchbohrte ihre Seele mit Kummer. Einst hatten ihre Gedanken wie Steine auf dem Grund eines stillen Tümpels gelegen; jetzt loderten sie wie tausend Funken, die sich langsam aus dem Nichts lösten.

Spuren von Chroma