
Die Chroma-Antlitze beruhigten sich allmählich und kehrten zur Unschuld ihrer Geburt zurück, die nicht länger von Wolken des Kummers umhüllt war. Als sie das sah, fühlte sie sich getröstet, wie ein kleiner Stern, der in einer dunklen Nacht auftaucht. Doch der Weg, der vor ihr lag, war lang; der Fluch haftete wie eine knochentiefe Fäulnis, und die verweilenden Schatten warteten immer noch auf ihre Abrechnung.

Spuren von Chroma