
Sie fand Trost darin. Obwohl sie als Jade geboren wurde, konnte sie immer noch Freude und Kummer von Wind und Mond spüren, und Glück und Trauer der Geschichtenerzählerin teilen. Doch selbst dieser Trost wurde bitter, denn sie war und blieb Jade. Obwohl sie die grenzenlosen Schmerzen der Welt kannte, konnte sie weder Tränen wegwischen noch die Last eines anderen tragen. Worin unterschied sie sich von einem stumpfen, gefühllosen Stein?

Spuren von Chroma