
Tief im Palast bleibt die Silhouette eines erschrockenen Schwans für immer erhalten. Sie war eine Tänzerin am Hof, gefangen zwischen zinnoberroten Geländern und jadegrünen Mauern – bis zu einer Nacht mit kristallklarem Wind und strahlendem Mondlicht. In jener Stunde zupfte eine wandernde Melodie an ihren Herzsaiten und das Schicksal begann in der Stille zu kreisen.
