
Mit müden Flügeln lässt sie sich in den gestuften Wäldern nieder, während das Morgenlicht über tausend Gipfel tanzt. Erst wenn sie ihre Sehnsüchte loslässt, erkennt sie die grenzenlose Weite von Himmel und Erde. Ihren letzten Tanz schenkt sie dem Bergwind; da sie ihren wahren Ruheplatz gefunden hat, ist sie endlich frei, ohne Grenzen zu wandern.
